Rosenbaum & Bruns Steuerberatungsgesellschaft mbH

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News

Verwaltungsgerichte urteilen über Dezemberhilfe - Wer erhält wie viel Finanzhilfe?
Die Schlussabrechnungen der Dezemberhilfe stehen bevor, zudem gibt es erste Entscheidungen der Verwaltungsgerichte Berlin und Würzburg zur Förderpraxis. Wer erhält wie viel Finanzhilfe?

Unser Beihilfeexperte Lukas Hendricks fasst Ihnen in einem kurzen Video den aktuellen Stand zusammen.
gepostet: 01.09.2022
Honorare für die Grundsteuererklärung beschlossen! Neuer § 24 Nr. 11a StBVV
Pünktlich zum Start der Grundsteuerdeklaration am 1. Juli 2022 ist die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) aktualisiert worden. Mit der 4. Verordnung zur Änderung der StBVV (BMF) ist ein neuer Absatz Nr. 11a eingeführt worden, der den Gebührenrahmen rund um die Grundsteuererklärung regelt.

Unser Steuerexperte Lukas Hendricks erläutert in diesem Video die Details.
gepostet: 01.08.2022
"Trauerbekleidung" steuerlich betrachtet
Eine neue Folge der IFU-Institut für Unternehmensführung Steuer-News mit Lukas Hendricks: Heute "Trauerbekleidung steuerlich betrachtet"

Schauen Sie sich doch direkt unsere Steuer-News mit Lukas Hendricks an.
gepostet: 01.07.2022
Neue Pflichtfelder im Antragsportal zur Überbrückungshilfe IV
Im Rahmen eines Updates im Antragsportal zur Überbrückungshilfe IV wurden drei neue Pflichtfelder zum coronabedingten Umsatzrückgang eingefügt.

Die Coronabedingtheit des Umsatz-Rückganges muss seit heute bei Änderungsanträge und Neuanträgen zur Überbrückungshilfe IV ausdrücklich versichert und begründet werden:

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat mitgeteilt, dass seit dem 12. April 2022 bei Erst- und Änderungsanträgen zur Überbrückungshilfe IV im Antragsformular drei zusätzliche Pflichtfelder auszufüllen sind:

„Von welchen staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie ist das Unternehmen aktuell betroffen?“
„Von welchen branchenweiten Schwierigkeiten im Zuge der Corona-Pandemie ist das Unternehmen aktuell betroffen?“
„Von welchen unternehmensindividuellen Auswirkungen der Corona-Pandemie ist das Unternehmen aktuell betroffen?“

Hintergrund ist, dass anders als zu Beginn der Pandemie und im langen Lockdown bis Mai 2021 nun nach der Aufhebung fast aller Corona-Maßnahmen die Gründe für Umsatzeinbrüche vielschichtig sind und in vielen Fällen nicht zweifelsfrei auf die Corona-Pandemie zurückgeführt werden können.

Die Antragsberechtigung in den Überbrückungshilfen ist aber stets unmittelbar an die Coronabedingtheit des Umsatzeinbruchs gekoppelt.

Da zum Ende der Hilfsprogramme keine grundlegenden Änderungen an den Programmbedingungen mehr vorgenommen werden sollen und können, haben die Bewilligungsstellen das Anliegen vorgebracht, die ohnehin bei den prüfenden Dritten vorhandenen Informationen des Antragstellers besser zu nutzen, um eine noch höhere Trennschärfe bei der Bewilligung zu erreichen.

Der Antragsteller hat für die Antragsberechtigung in den Überbrückungshilfen dem prüfenden Dritten darzulegen, dass ein coronabedingter Umsatzeinbruch vorliegt. Bisher prüft der prüfende Dritte diese Angaben auf Nachvollziehbarkeit und Plausibilität, nimmt sie dann zu den Akten und legt sie auf Nachfrage der Bewilligungsstelle vor.

Künftig werden diese Angaben unmittelbar mit dem Antragsformular übermittelt.

Die Angaben sind auf jeweils 30 bis 1.000 Zeichen beschränkt. Bereits abschließend gestellte Anträge sind nicht betroffen.

Laut Ausfüll-Anleitung gilt diese doch nur für Anträge, die für die Monate April, Mai und /oder Juni 2022 beantragt werden.
gepostet: 31.05.2022
Viertes Corona-Steuerhilfegesetz
Verlängerung der Steuererklärungsfristen

Die Frist zur Abgabe von Steuererklärungen 2020 in beratenden Fällen wird um weitere drei Monate verlängert!

Schauen Sie sich doch direkt unsere Steuer-News mit Lukas Hendricks an.
gepostet: 30.04.2022
Entlastungspaket - Energiepreispauschale
Nach langem Ringen haben sich die Ampel-Koalitionäre auf ein umfangreiches Entlastungspaket geeinigt. Es hat laut Finanzminister Christian Lindner ein ähnliches Volumen wie ein erstes Paket, das die Bundesregierung vor Russlands Invasion in der Ukraine auf den Weg gebracht hatte - und das er auf 14 bis 16 Milliarden Euro taxierte. Die "Mitte" der Gesellschaft solle nun schnell, unbürokratisch und sozial gerecht entlastet werden, hieß es heute von den Spitzen von SPD, FDP und Grünen.

Hier sind die wichtigsten Details in einem Video von unserem Experten Lukas Hendricks.
gepostet: 31.03.2022
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